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Soziale Sicherung

Die Bundesrepublik Deutschland ist ein sozialer und demokratischer Rechtsstaat. Voraussetzung für die Teilhabe aller Bürger am gesellschaftlichen Leben und die Sicherung existenzieller Lebensbedingungen ist eine leistungsfähiges System sozialer Sicherung. Die zentralen Aufgaben des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales bestehen darin, die Rahmenbedingungen für mehr Beschäftigung zu schaffen, für soziale Integration zu sorgen und die sozialen Sicherungssysteme funktionsfähig zu halten.

Soziale Sicherung bedeutet, Menschen in einer Notlage zu helfen, die sie aus eigener Kraft nicht bewältigen können. Die Zweige der Sozialversicherung beugen solchen Notlagen vor, die durch Krankheit, Unfälle, Pflegebedürftigkeit oder Arbeitslosigkeit verursacht werden. Das Grundprinzip der Sozialversicherung ist die Solidarität, das Einstehen der Menschen für einander.

Die Künstlersozialversicherung versichert selbstständige Künstler und Publizisten. Die Mini-Job-Zentrale kümmert sich um die die Sozialversicherung von Menschen in geringfügigen Beschäftigungsverhältnissen.

Wer in Deutschland in Not ist und keine Leistungen aus der Sozialversicherung erhält, muss dennoch ein menschenwürdiges Leben führen können. So erhalten Arbeitslose und deren Angehörige, die keinen Anspruch (mehr) auf Arbeitslosengeld haben, die Grundsicherung für Arbeitssuchende (Arbeitslosengeld II).

Wer nicht arbeitsfähig ist oder arbeitsfähig ist und das 65. Lebensjahr überschritten hat, kann Sozialhilfe erhalten. Sie wird nur dann gezahlt, wenn kein Anspruch auf andere Leistungen (zum Beispiel Arbeitslosengeld II) besteht. Sie kann aus Geld- oder Sachleistungen, aber auch aus persönlicher Hilfe bestehen.

- Broschüre: Soziale Sicherung im Überblick (zum Bestellen und als Download)
- Thema Soziale Sicherung auf der Website des BMAS
- Informationen für Schüler und Lehrer
- Informationen der EU-Kommission zu Sozialem Schutz und Sozialer Eingliederung
- Publikationsverzeichnis des BMAS
- Gesetzesverzeichnis auf der Website des BMAS

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Sozialhilfeempfänger stehen Schlange bei einer Fürsorgeeinrichtung, Bonn 2002.
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Rentnerin im Altersheim zählt ihr Geld, 2004.
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Armut kann schnell zur Ausgrenzung führen.
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